Themen
Archive
November 2014
Oktober 2014
September 2014
August 2014
Juli 2014
Juni 2014
Mai 2014
April 2014
März 2014
Februar 2014
Januar 2014
Dezember 2013
November 2013
Oktober 2013
September 2013
August 2013
Juli 2013
Juni 2013
Mai 2013
April 2013
März 2013
Februar 2013
Januar 2013
Dezember 2012
November 2012
Oktober 2012
September 2012
August 2012
Juli 2012
Juni 2012
Mai 2012
April 2012
März 2012
Februar 2012
Januar 2012
Dezember 2011
November 2011
Oktober 2011
September 2011
August 2011
Juli 2011
Juni 2011
Mai 2011
April 2011
März 2011
Februar 2011
Januar 2011
Dezember 2010
November 2010
Oktober 2010
September 2010
August 2010
Juli 2010
Juni 2010
Mai 2010
April 2010
März 2010
Februar 2010
Januar 2010
Dezember 2009
November 2009
Oktober 2009
September 2009
August 2009
Juli 2009
Juni 2009
Mai 2009
April 2009
März 2009
Februar 2009
Januar 2009
Dezember 2008
November 2008
Oktober 2008
September 2008
August 2008
Juli 2008
Juni 2008
Mai 2008
April 2008
März 2008
Februar 2008
Januar 2008
Dezember 2007
November 2007
Oktober 2007
September 2007
August 2007
Juli 2007
Juni 2007
Mai 2007
April 2007
März 2007
Februar 2007
Januar 2007
Dezember 2006
November 2006
Oktober 2006
September 2006
August 2006
Juli 2006
Juni 2006
Mai 2006
April 2006
März 2006
Februar 2006
Januar 2006
Dezember 2005
November 2005
Oktober 2005
September 2005
August 2005
Juli 2005
Juni 2005
Mai 2005
April 2005
März 2005
Februar 2005
Januar 2005
Dezember 2004
November 2004
Oktober 2004
September 2004
August 2004
Juli 2004
Juni 2004
Mai 2004
April 2004
März 2004
Februar 2004
Januar 2004
Dezember 2003
November 2003
Oktober 2003
September 2003
August 2003
Juli 2003
Juni 2003
Mai 2003
April 2003
März 2003
Links



24.11.14

"Antifa heißt Kampf ums Ganze!"

Demonstration zum 22. Todestag von Silvio Meier

silvio-meier.strasse.jpg

Unter dem Motto "Antifa heißt Kampf ums Ganze!" fand in Berlin, am 22.11.2014, eine Demonstration zum 22. Todestag von Silvio Meier statt. Der ehemalige DDR-Oppositionelle, Antifaschist und Hausbesetzer Silvio Meier wurde vor 22 Jahren von Neonazis am U-Bahnhof Samariterstraße erstochen. Bereits am 21.11.2014 wurde, wie jedes Jahr, eine Mahnwache am Ort des Mordes, dem U-Bahnhof Samariterstraße, eingerichtet. In einer Pressemitteilung des Silvio-Meier-Bündnisses heißt es dazu:

"Wir wollen in diesem Jahr zeigen, dass Antifa mehr ist als nur Nazis jagen. Konsequenter Antifaschismus bedeutet, sich gegen jede Form rassistischer und neonazistischer Unterdrückung zur Wehr zu setzen. Außerdem heißt dies auch, sich mit den Betroffenen von rechter Gewalt zu solidarisieren. ... Antifaschismus muss deshalb immer antikapitalistisch sein und – egal ob im Betrieb oder im Stadtteil – die soziale Frage stellen."

Bolk | 13:46


22.11.14

Auch andere haben 25sten!

Am 22.11. gibt es den Kiez- und Mieterladen des UBI Kiez e.V. 25 Jahre.
Grund genug, um ausgiebig zu feiern:

Wir feiern unser 25 jähriges Bestehen!!!
20:00 Film "Mietrebellen" mit Filmemacher Matthias Coers
22:00 Kleinkunst zu Gentrifizierung aus dem Programm "Zorn" mit Alfons Kujat
23:00 Mucke für Menschen gegen Gentrifizierung und Nazis mit Solo-Sepp
00:00 Überraschungen von uns für Euch und von Euch für uns?
Wir versuchen eine Küfa hinzukriegen (nicht vegan).

Vereinscafé Kreutzigerstr. 19
10247 Berlin - Friedirchshein
22.11.2014, Beginn 18 Uhr

Infos und Kontakt zum UBI Kiez e.V. im Internet:
www.ubi-mieterladen.de

Bolk | 22:18


21.11.14

Berlin: Funkhaus Prenzlauer Berg trifft Zeitschrift telegraph

Die ultimative Live-Radioshow zum 25. Jahrestag des telegraph und zum Release der neuen Ausgabe 129/130.
Jenz Steiner spricht mit Redakteuren und Autoren über die Themen Ukraine, Russland, Geheimdienste, Gegenöffentlichkeit und den telegraph.
Jannis Poptrandov liest seinen Text aus dem neuen Heft. Das ganze wird gut garniert mit Konservenmusik von DJ Magic Mießner.

telegraph Release Party

Ort: Kultur- und Schankwirtschaft BAIZ
Schönhauser Allee 26a, 10435 Berlin
Datum: 21. November 2014
Beginn: 20 Uhr

A.S.H. | 13:25


20.11.14

Freies Radio aus Berlin Friedrichshain

Der UBI Kiez e.V. macht regelmäßig eine Radiosendung unter dem Tietel "Wir holen uns den Kiez zurück!" (UKW 88,4)

Gesendet wird live aus dem StudioAnsage in Friedrichshain. Die UKW-Frequenz 88,4 MHz stellt seit Mai 2010 die Medien-Anstalt Berlin-Brandenburg den Berliner 'freien Radios' zur Verfügung.
StudioAnsage ist einer von 11 Sendepartnern, die sich 168 Wochenstunden auf dieser Frequenz teilen.

Die Berliner Mietenstopp-Bewegung und die Inititative gegen Rechts (IGR) senden seit Juli 2012 unter dem Titel "Wir holen uns den Kiez zurück!" jeden 3. Dienstag im Monat von 20:00 bis ca. 20:45 Uhr live aus dem Studio Ansage in der Kreutzigerstr. 23 in Friedrichshain.

Zu allen Sendungen werden Gäste aus dem "normalen" Leben, der Politik oder der Wirtschaft ins Studio eingeladen. Es gibt aber auch vorproduzierte Einspieler und auch themennahe Inhalte sind mit am Start. Und immer gibt es aktuelle Termine.

Alle Sendungen stehen dauerhaft unter http://www.ubi-mieterladen.de/radiosendung.htm zum anhören und download bereit. Die letzte Sendung wurde am 18.11.2014 ausgestrahlt.

Zum Inhalt der letzten Sendung:
Der Mieterladen feiert sein 25 jähriges Bestehen. Das ist Thema der Sendung, wie auch das 25jährige Jubiläum der Zeitschrift "telegraph" Erwähnung findet. Außerdem kocht Friedrichshain nicht nur Süppchen (Friedrichshain kocht, gestartet auf startnext und das Buch gibt es nur, wenn die Druckkosten zusammen kommen) und Mieteninfos gibt es natürlich auch. Zu Gast im Studio ist live der Liedermacher Solo-Sep, mit Liedern gegen Nazis und Miethaie.

Bolk | 17:43


19.11.14

184 Seiten Inhalt

Wir empfehlen dringend mal einen Blick in das Inhaltsverzeichnis des neuen telegraph zu werfen:

http://telegraph.cc/inhalt/

A.S.H. | 14:52


18.11.14

Ab jetzt online und auch mobil: Die neue telegraph-Website

Pünktlich zum Release des neuen telegraph, wurde auch die neue Website online gestellt.
Diese ist mobil optimiert und kann bequem mit Smartphone und Tablet genutzt werden: telegraph.cc.

Ältere Archiv-Inhalte findet man vorerst weiter unter: http://www.telegraph.ostbuero.de. Diese werden aber in absehbarer Zeit auf die neue Website überführt.

Bolk | 22:20


Potsdam und Gransee: Lichtermärsche gegen Asylsuchende

Quelle: inforiot.de

Unter den Motto „Lich­ter­marsch gegen Asyl­po­li­tik!“ soll in Pots­dam am 19. Dezem­ber demons­triert wer­den. Ab 17 Uhr soll es vom Johannes-Kepler-Platz aus einen Marsch zum Pots­da­mer Land­tag gehen. Der Ver­an­stal­ter, der bei Face­book unter den Namen „Ulf Bader“ auf­tritt, ruft zu einem Auf­marsch gegen die Errich­tung von Asyl-Containerdörfern in Pots­dam auf. Auf sei­nen pri­va­ten Account teilt er Pos­tings für die „Hoo­li­gans gegen Sala­fis­ten“ (HoGeSa), Arti­kel der Rechtsaußen-Zeitung „Junge Frei­heit“, Demons­tra­ti­ons­auf­rufe und Fotos der extrem rech­ten Auf­mär­sche gegen die Unter­brin­gung von Asyl­su­chen­den in Berlin-Marzahn, Köpe­nick und Buch und meh­rere Video der extrem rech­ten Musiker_innen „Vil­lain 051″ und „Dee Ex“. Auch ein NPD-Plakat fin­det sich in sei­ner Time­line, aller­dings ohne das Parteilogo.

Bolk | 21:22


Aufmärsche von Nazis/Rassisten am 17. und 22.11 in Marzahn und Buch verhindern!

Geflüchtete bleiben, Rassisten vertreiben! Nazi-Aufmärsche blockieren!

Mo 17.11. 18 Uhr: Solidarität statt Ausgrenzung (Landsberger Allee/Blumberger Damm)
(Treffpunkt für Leute aus der Innenstadt: 17:15h am Bhf Ostkreuz, Ausgang Sonntagstr.)

Mo 17.11. 19.30 Uhr: Demo “Gegen Rassismus – Refugees welcome” (S-Bhf Buch)
(Gemeinsame Anfahrt um 19 Uhr ab S-Bhf Pankow)

Sa 22.11. 13 Uhr: Marzahn in Nazihand? Organsiert Widerstand! (mehrere Kundgeb.)

In Marzahn soll Anfang 2015 ein Containerlager zur Unterbringung von Geflüchteten eröffnet werden. Einem Netzwerk aus NW Berlin, NPD und Die Rechte ist es in diesem Kontext gelungen, lokale BFC-Hooligans, ‘ganz normale’ und offen rassistische Anwohner*innen gegen dieses Vorhaben zu mobilisieren. Neben der nächsten Montagsdemo am 17.11. planen die Nazis für Samstag, den 22.11. auch einen überregionalen Aufmarsch. Wir rufen deshalb dazu auf, diesen zu stören, sich an Blockaden zu beteiligen oder die Proteste kreativ zu unterstützen.

Ebenfalls am Montag, den 17. November ist eine rassistische Demonstration um 20 Uhr im Ortsteil Berlin-Buch angemeldet. Unter dem Motto “Gegen Rassismus – Refugees welcome” mobilisiert ein breites Bündnis zu einer Gegendemonstration um 19.30 Uhr ab S-Bhf Buch.

Weitere Infos und Links dazu auf wirbleibenalle.org

Bolk | 21:02


17.11.14

Aufruf zur Kiezdemo in Berlin Prenzlauer Berg und Mitte

Für Freitag, den 28.11.2014 rufen verschiedene Organisatoren zu einer Kiezdemonstration im Berliner Osten auf. "ostblog.de" dokumentiert nachfolgend den Aufruf der Organisatoren im Wortlaut.

Es sei an der Zeit, linke Hausprojekte mal wieder zu durchsuchen, sagt der Henkel von der CDU und andere Politiker und die Presse greifen die Hetze gegen die „linken Terrornester“ (BZ) auf, um sich zu profilieren.

Wir sagen: Es ist an der Zeit, sich mal wieder auf der Straße zu zeigen!

Bolk | 17:09


“Ich hätte ihn gern hier gehabt”

Im Labyrinth des Schweigens (Regie: Giulio Ricciarelli)

Von Angelika Nguyen

Das sagt Fritz Bauer, 1960 hessischer Generalstaatsanwalt, in einer Szene des Films, als ihm der befreundete israelische Journalist die Nachricht von der Entführung Adolf Eichmanns nach Israel überbringt. In diesem einen schlichten Satz ist das politische Anliegen des Juristen Fritz Bauer enthalten: er wollte, dass deutsche Naziverbrecher unter deutscher Anklage vor deutsche Gerichte kommen. Ein Volk solle Gericht über sich selbst halten. Das war Bauers große Vision. Der konspirativ gehaltene Dialog zwischen dem Israeli und dem Deutschen jüdischer Herkunft illustriert den damaligen fatalen Zustand deutschen Rechtsvorgehens in der Frage um deutsche Naziverbrechen, erst recht darum, was die Deutschen in Auschwitz errichtet hatten: eine Mordfabrik.
Der Israeli antwortet: “Wenn ihr es nicht tut, müssen wir es tun.” Ein trefflicher Kommentar zum Eichmann-Prozess in Jerusalem.
Der Film bringt all dies zur Sprache: dass die Ergreifung vieler, auch prominenter SS-Täter wie Josef Mengele im deutschen Rechtssystem Ende der 50iger Jahre “tabu” ist, dass “der neue Feind” längst nicht mehr deutsche Nazis, sondern “die Russen” sind. Kanzler Adenauer selbst, wird zitiert, hat bereits verkündet, dass ein Schlussstrich gezogen werden müsse unter diese Vergangenheit.

A.S.H. | 13:58


16.11.14

Bekloppteste Frage der Woche

Die bekloppteste Frage der Woche begegnete mir bereits am Montagmorgen, sie konnte im Wochenverlauf nicht mehr getoppt werden. Natürlich hatte ich sie schon unzählige Male in den Wochen vor dem 9. November 2014 gehört, dem Tag des Feierns in Deutschland, nicht des Trauerns. Diesmal hatte sie mich aber so angesprungen.
Die Medien bereiteten die 25. Jahresjubiläen campagnenartig vor. 25 Jahre DDR-Kommunalwahl, 25 Jahre Botschaftsbesetzung Prag, das Toilettenproblem und die Genscher-Worte vom Balkon, 25 Jahre Grenzöffnung Ungarn/Österreich, 25 Jahre Leipziger Demo vom 9. Oktober, 25 Jahre usw.usf. Fernsehen, Radio, Internet und Zeitungen, alles vollgemacht.
Erinnern? Find' ich gut! Nur Was und Wie wird schon so vorgegeben, genau darauf bezogen, kommen so schlechte Erinnerungen hoch. Eine Frage, die sich seit ca. zwei Monaten zur einfachen wirkungsvollen Prüfungsfrage entwickelt, die die Dichotomisierung der unübersichtlichen Welt zuläßt, der einfachen Einteilung in Schwarz und Weiß, der Reduzierung auf „hier Gut – dort Böse“, macht deutlich, mit welchem Zwang Was erinnert werden soll.
Christine Heuer vom Deutschlandfunk arbeitet an der Niveausenkung des Radiosenders und stellte die unter den schlechten Journalisten beliebte Frage, von mir die bekloppte Frage genannt, im morgendlichen Interview am Montag, den 10.11.2014, an Dietmar Bartsch, dem stellvertretenden Vorsitzenden der Linksfraktion im Bundestag:

Christine Heuer: Sie haben gerade gesagt, Herr Bartsch, Ihre Partei habe sich klar und deutlich mit ihrer Vergangenheit und mit der Vergangenheit der DDR auseinandergesetzt.
Dann frage ich Sie klar und deutlich: War die DDR ein Unrechtsstaat?
...

So kann Frau Heuer auf einfachste Art Freund und Feind unterscheiden. So läßt sich prüfen: Bist du für oder gegen, hast du schon verinnerlicht oder sträubst du dich noch, hast du dich unterworfen und angepaßt oder bedarf es noch Erziehungs- bzw. Strafmaßnahmen und weiterer Indoktrination.

Eigentlich fand ich die Eröffnung des Interviews mit der implementierten Divergenz gar nicht so schlecht, ich dachte dabei z.B. an den Deutschlandfunk selbst:

Christine Heuer: Ein Viertel Jahrhundert Mauerfall und die Grenze in den Köpfen ist immer noch nicht ganz abgerissen …

Dann aber folgte kurz darauf die Frage, ganz im Stil einer hinterhältigen DDR-Staatsbürgerkundelehrerin des Jahres 1979, welche durch einen platten Bekenntniszwang den richtigen oder den falschen „Klassenstandpunkt“ der ihr ausgelieferten jungen Staatsbürger denunzieren möchte.

Läßt sich das Niveau noch weiter unterbieten?
Ja.

Nachtrag am 19.11.2014
Heute erhielten wir eine mail mit dem Hinweis auf einen lesenswerten Artikel in der ak – analyse & kritik. Danke!

david | 20:48


14.11.14

Das neue "Heft" ist da

telegraph_129_130_2.jpg

184 Seiten telegraph 129/130 für 9 Euro plus 1 Euro Versand bestellen?

Inhalt

Editorial

Ostelbier und Westfranken
Guillaume Paoli

Mein Verhältnis zur linken antistalinistischen
Opposition war ambivalent
Interview mit Gregor Gysi

Ruhm der Ukraine?
Peter Korig

Fracturing Europe
Malte Daniljuk

Kriegspropaganda
Thomas Leusink

Globalisierte Barbarei
Tomasz Konicz

Feindbild Geheimdienste – wohl etwas zu simpel
Wolfgang Kaleck

Von der elektronischen Aufklärung zum elektronischen Krieg
Klaus Eichner

Überwachungsstaat oder „wehrhafte Demokratie“
Thomas Klein

Autonome zu Zeiten der Wende
Hauke Benner

Berliner Mieterdämmerung
Andrej Holm

Alle kennen Artek
Jenz Steiner

DDR-Landwirtschaft heute
Helmut Höge

Bringt mir den Kopf von Jannis Poptrandov
Jannis Poptrandov

Deklination der TORTOUR
Bert Papenfuß

Referendum
Bert Papenfuß

Wattgetrappel & Seebadflattern
Kai Pohl

Ein Lachen wird es sein, das Euch beerdigt!
Jochen Knoblauch

Mediales
Jochen Knoblauch

184 Seiten telegraph 129/130 für 9 Euro plus 1 Euro Versand bestellen?

A.S.H. | 16:10


12.11.14

In den kommenden Tagen ...

... erscheint der neue telegraph mit vielen interessanten Themen auf den 184 Seiten.

telegraph_129_130.jpg

A.S.H. | 13:50


HASS ALS WINDBRECHER oder TRAKL IST TOT


"als ob mal wieder frischer frieden wäre und an die wand gestellt das pack der friedensfreunde"

Abwärts! Nr. 5 – Präsentation der jüngsten Nummer des nicht mehr ganz so frisch fusionierten Zentralorgans, dessen Redaktion auf 75 Jahre Erfahrung im Zeitschriftenhandwerk zurückblickt (telegraph: 25 Jahre, Zonic: 21 Jahre, Sklaven/Sklaven Aufstand/Gegner: 20 Jahre, floppy myriapoda: 8 Jahre)

Donnerstag, den 13. November um 20.00 Uhr,
Kulturspelunke Rumbalotte continua, Metzer Str. 9, 10405 Berlin
Eintritt frei!

Montag, den 17. November um 20.00 Uhr,
Kultur- und Schankwirtschaft BAIZ, Schönhauser Allee 26 A, 10435 Berlin
Eintritt frei!

---

Weitere Informationen zum Abwärts! und Bestellmöglichkeiten:
http://www.basisdruck.de/Abwärts!
https://www.facebook.com/abwaerts.basisdruck

Bolk | 10:18


10.11.14

„Funkhaus Prenzlauer Berg trifft Zeitschrift telegraph“

Die ultimative Live-Radioshow zum 25. Jahrestag des telegraph und zum Release der neuen Ausgabe 129_130.

Jenz Steiner spricht mit Redakteuren und Autoren über den telegraph und aktuelle Themen, die uns alle bewegen. Jannis Poptrandov liest seinen Text aus dem neuen Heft.
Das ganze wird gut garniert mit Konservenmusik von DJ Magic Mießner.

Ort: Kultur- und Schankwirtschaft BAIZ, Schönhauser Allee 26a, 10435 Berlin – Prenzlauer Berg
Datum: 21. November 2014
Beginn: 20 Uhr

Bolk | 18:20


06.11.14

Bald ist es soweit ...

...in der kommenden Woche erscheint die Jubiläumsausgabe der Zeitschrift telegraph.

telegraph_129_130_1.jpg

A.S.H. | 16:54


04.11.14

Heinersdorf 2 - Das Literaturfestival in Prenzlauer Berg

DIE DICHTER VOM LOKSCHUPPEN
Gegen die Rächer vom Wasserturm
und die Versager vom Märchenbrunnen

16. November bis 5. Dezember 2014

Aufgeworfen, angerührt, konsterniert und kontradiktiert von:
Wohlfahrtsausschluß Weißer See/Plansche Volkspark/Rummelsburger Bucht/Axengraben | Verein Rumbalotte/Prenzlauer Berg Connection e. v. | LKO-Exekutive, Abt. Präterismus, Sektion Kobanê | LAW-Ausschuß Komponistenviertel | EDK

Programmflyer als PDF hier downloaden

Bolk | 16:09


21.10.14

Geschichtsfälschung? Nicht nötig.

Wir müssen uns keine Sorgen darüber machen, dass den kommenden Generationen ein falsches Bild von der DDR vermittelt wird - viele von denen sehen nämlich überhaupt keine klaren Bilder mehr.

Achtung, festhalten:

Ost-West-Check, Teil 1 - TV total: http://youtu.be/Bz2U4YByHDA
Ost-West-Check, Teil 2 - TV total: http://youtu.be/EVCdi-3D7Bg

A.S.H. | 14:11


20.10.14

: Überraschung!

Nach dem Abschießen von Nebelgranaten (Ziel: dem Gegner die Orientierung erschweren und sich selbst aus dem Beschuß nehmen), dem Lancieren von groben Ausrüstungsmängeln der Bundeswehr in die Medien, kann schon Erfolg gemeldet werden. Wer George Orwells „1984“ kennt, ist auch mit dem "Neusprech" vertraut und versteht, was Finanzminister Schäuble meint, wenn er der Zeitung „Welt am Sonntag“ sagt:

„Mittelfristig kann es aber sein, dass wir das Verteidigungsbudget aufgrund der geopolitischen Risiken werden erhöhen müssen. Entscheidend ist, dass wir in der EU und in der Nato ein verlässlicher Partner sind, um für eine Friedens- und Freiheitsordnung auf der Welt einzustehen.“

Alles klar?!

Quelle: welt und faz

Hier noch ein älterer lesenswerter Artikel zu „Sprache und Politik“: ccc2008

david | 09:47


 
 
Powered by Movable Type 3.2 | Design W3BUERO